Rap

Ende 2004 fing Sinaya, die mexikanische Wurzeln hat, an, auf spanisch an zu rappen und trat zunächst als Solokünstlerin mit dem Vererin Berlin Massive auf. Seit 2008 gibt es die Rap-Gruppe "Too Funk Sistaz" mit der Sinaya auch auf deutsch rappt und aktiv ist. 

Die Konzepte "Learning by doing" und "Each one Teach one" waren vor 10 Jahren noch fest im Hip Hop verankert, wobei es für Frauen im Hip Hop generell noch recht schwer war sich durchzusetzen oder gar in eine Hip HOp Crew aufgenommen zu werden. Diese Konzepte und Schwierigkeiten haben sich in den lezten Jahren gewandelt und verändert. Heute kann man Breakdance bereits in Tanzschulen lernen und Rap auf YouTube.

In den Workshops von Sinaya wird nicht nur über die Enstehung vom Hip Hop als Jugendkulutur geredet, sondern auch über Chancengleichheit und Gleichberechtigung in jeder Hinsicht. Hinzu dienen pädagogische Spiele und das Druchführen von Diskussionen, die den Denkprozess bei den Jugendlichen anregen können.

Sianya gab mehrere Jahre Tanzunterricht in der Tanzuschule "Tramtänzer", ist mit dem Veren "Cultures Interactive" regelmäßig unterwegs und arbeitet mit Vereine wie "Berlin Massieve" und "We B*Girlz" gerne zusammen. Sie ist in verschiedenen Tanzprojekten wie "44 Kingz und Queenz" involviert gewesen und baute Hip Hop Gurppen auf wie "Indestructiblez" und "TFS_Junior".

Sinaya hat eine audiotechnische Ausbildung abgeschlossen und studierte Meiden- und Projektmanagement. Ihre pädagogischen Fähigkeiten übt sie regelmäßig in ihrer Arbeit als Künstlerin und im sozialpädagogischen Bereich (offene Jugendarbeit und Projektarbeit) aus.

Meiden, Kunst, Kultur und Bildung hat Sinaya als Bausteine schon immer gern verbunden. Sie leitet das "Mädchencafé Schilleria" seit 2014 und arbeitete zuvor ein Jahr lang bei dem größten Plattenlabel "Universal Music".